Mehlspeisen

Kaiserschmarren – der österreichische Mehlspeisen Klassiker

Einfaches Rezept für einen original österreichischen Kaiserschmarren

Einfaches Rezept für einen original österreichischen Kaiserschmarren

Die Beine schmerzen, die Muskeln brennen, der Schweiß tropft von der Stirn und zahlreiche Schrammen zeugen vom erschwerlichen Aufstieg auf über 3000m Seehöhe. So fühlt es sich an, wenn sich Wochenende für Wochenende hunderte Tiroler und jene die es noch werden wollen auf die Almen in den Alpen plagen, nur um dort auf der Hütte einen frischen, unvergleichlichen Kaiserschmarrn zu essen.

Einfaches Rezept für einen original österreichischen Kaiserschmarren

Wissen diese hoch motivierten Wanderer denn nicht, dass sie sich einfach zuhause einen Kaiserschmarrn in die Pfanne hauen können? Und das völlig unkompliziert ohne viel Aufwand.

Einfaches Rezept für Original Kaiserschmarren aus Tirol

Einfaches Rezept für einen original österreichischen Kaiserschmarren

ZUTATEN FÜR DEN KAISERSCHMARRN

250 g Sauerrahm (Saure Sahne in DE)
120 g Mehl
1 Schuss Rum
3 Eier
3 EL Zucker
2 EL Butter(schmalz)

  1. Das Backrohr auf 160°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  2. Zwei Eier trennen und das Eiweiß zusammen mit 3 EL Zucker und 1 Prise Salz in eine Schüssel geben und zu einem cremigen Eischnee schlagen.
  3. Den Sauerrahm zusammen mit dem Mehl, Rum, 1 ganzen Ei und den 2 übrigen Dottern in eine separate Schüssel geben und mit einem Schneebesen verrühren.
  4. Den Eischnee von Hand unter die Sauerrahmmasse heben.
  5. 2 EL Butterschmalz oder Butter in eine ofenfeste Pfanne geben und erhitzen. Die Kaiserschmarrnmasse in die Pfanne geben und kurz von einer Seite anbraten.
  6. Die Pfanne ins Rohr geben und den Schmarrn 20 Minuten lang backen bis die Oberfläche goldbraun geworden ist.
  7. Den Kaiserschmarren aus dem Rohr nehmen, mit 2 Gabeln in mittelgroße Stücke zerreißen und mit Puderzucker bestreuen. Traditionell wird Kaiserschmarrn mit Apfelmus oder Zwetschkenkompott serviert

Einfaches Rezept für einen original österreichischen Kaiserschmarren

Wander Foto: TimoHess Fotografie

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2 Kommentare

  • Reply
    Holger
    27. August 2015 at 14:31

    Ist ja schön welche Erfahrungen Du mit dem Produkt gemacht hast. Nur passt diese Art von Hofberichterstattung nicht zu Dir. Ich hätte eher einen normalen tollen Beitrag von Dir gepostet und anschließend darauf hingewiesen, dass Du noch eine andere Erfahrungen machen durftest. LInk dazu und fertig. Solche Beiträge in der Form möchte ich nicht sehen. Oder wenigstens selbst entscheiden ob ich dem Link folge!!! Verdienst Du wenigstens ordentlich Geld damit? Was rückt den Rama raus?
    Ohne dem würde ich so was nicht schreiben. Andere, nur weil sie ein Namen haben, bekannt sind, bekommen ein Haufen Geld und unser eins soll viel Geld zahlen dafür das man eine Marke kauft. Nicht mit mir! Ich werde weiterhin Butter nehmen… 😉 Ein Spritzer Öl dazu und schon spritzt es nicht so und wird auch nicht so schnell schwarz. Werde mal auf die Zutatenliste schauen von dem Produkt… 😉

    • Reply
      Marian
      28. August 2015 at 15:06

      Hallo Holger,

      ich verstehe was du meinst. Der Beitrag ist aber ganz klar als Sponsored Post ausgewiesen und das bedeutet ganz klar: Ja, ich bekomme dafür Geld. Und dann muss das Ganze auch ausgewiesen werden.

      Ich habe hier drin 227 Rezepte und 4 Sponsored Posts, ich denke das Verhältnis ist so, dass es niemanden wirklich stört, genau so wie die Amazon links. Ich finanziere damit den Arbeitsaufwand, den Materialeinsatz und meine Arbeitszeit von bis zu 40h pro Woche für meine Backaktivitäten.

      Ich hoffe du verstehst das. Und wo wir schon dabei sind: Ja, ich finde Butter gut, aber ich war von Herzen und ehrlich überrascht, WIE gut das Ganze auch mit Rama funktioniert. Liebe Grüße und frohes Backen, Marian

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