That`s me

Mann backt? Auf diesem Blog ist der Titel Programm…

Mann backt Food Fotografie Foto by Timo Hess

Während manch anderer Mann nach einem stressigen und anstrengenden Arbeitstag Modellautos zusammenbaut, den Fußballplatz umpflügt, seinen aufgemotzen Golf poliert oder einfach nur müde auf die Couch fällt, entspanne ich beim Backen

Wie ich auf so was komme? Vermutlich weil ich es satt hatte, Torten von Konditoren zu essen, die kein einziges frisches Ei gesehen haben und bei denen Mehl und Zucker fertigen Backmischungen weichen mussten…

Man(n) war eben die einfachen, frischen und saftigen Kuchen von Oma, Mama oder Tante gewohnt!

Fällt euch etwas auf? Alles Frauen… Entsprechend wurde ich belächelt, als ich die ersten zaghaften Versuche ablieferte, Kuchen und Strudel zu backen. Doch mit der Erfahrung kommen gute Ergebnisse… gute Ergebnisse führen zu großer Freude… große Freude macht aus zaghaften Versuchen ein echtes Hobby…

Und hier stehe ich heute… ich LIEBE es zu backen… ich LIEBE es zu einem Espresso ein Stück Torte zu essen… und ich LIEBE es Leuten eine Freude zu machen…

Mann backt Tirol Alpen Rezepte Backen

Und weil jeder Prozess gewissen Spielregeln folgt merkt euch …

Die 5 wichtigsten Regeln für diesen Blog:

  1. Fett ist ein Geschmacksverstärker… ein guter Kuchen ist niemals fettfrei
  2. Margarine ist etwas für Weicheier… Butter der beste Freund einer saftigen Torte
  3. Das Auge isst mit… ein hässlicher Kuchen schmeckt halb so gut
  4. Wenn mal was schief geht: Nicht verzweifeln… schnell alles aufessen und noch einmal backen
  5. Zuviel Fett und Zucker führt zu Diabetes Typ 2 und Übergewicht… also den Sport nicht vergessen. Und sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt!

Ich wünsche euch ganz viel Freude, Spaß und Unterhaltung auf meiner Website und freue mich immer über Ideen, Wünsche und Feedback. Natürlich auch auf meinen Sozialen Kanälen:

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Mann backt im Interview

Ihr wollte euch ein Bild davon machen, wer ich bin? Vielleicht interessiert euch das spannende Interview, das Monika Schmiederer, Autorin des bewegenden Werkes Switch off von mir gemacht hat:

Küchendeutsch ist nicht das selbe wie Küchenösterreichisch

Je mehr Rezepte ich hier kreiere und für euch veröffentliche, desto öfter kommen auch Begriffsunstimmigkeiten ans Tageslicht. Warum? Weil ich trotz „.de-Kürzel“ ein waschechter Österreicher aus den wunderschönen Bergen Tirols bin. Und wir sprechen hier eben österreichisch, was zwar auch unter „Deutsch“ als Sprache fällt, damit aber nur mehr sehr wenig gemein hat.

Aber wie heißt es so oft: Backen kennt keine Grenzen. Und deshalb habe ich für euch eine kleine Begriffserklärung, auf Wunsch auch zum Ausdrucken und an die Wand hängen gemacht. Damit steht dem fröhlichen Backen nichts mehr im Wege…

chalkboard_mannbackt-deutsch-oesterreichisch

62 Kommentare

  • Antworten
    Renate
    9. September 2013 um 17:14

    Ja Hollerwind! Da bin ich aber platt…was Man(n) alles kann! Da kann Frau nur noch staunen!
    Ich hab mir gerade die Food-Blogger-Liste durchgesehen und bemerkt, dass Tirol mittlerweile schon recht stark vertreten ist. Tolle Sachen machst du da, ich bin beeindruckt!
    Schöne Grüße, Renate

    • Antworten
      Marian Moschen
      9. September 2013 um 17:31

      Hallo Renate,

      danke für dein Lob! Ich strenge mich ja ordentlich an… natürlich hat man es als Tiroler viel (!!!) einfacher leckere Sachen zu machen. Wir sind schließlich ein echtes, abgehärtetes Bergvolk *gg* das mit besonders guten Eiern, Mehl und Milch von der Alm gesegnet ist.

      Dein netter Kommentar bestärkt mich… dann werde ich wohl fleißig weiter backen und bloggen! LG aus Tirol Marian

  • Antworten
    Knackige Karamellecken › Man(n) backt
    13. Juni 2014 um 19:04

    […] About […]

  • Antworten
    Alles, was schmeckt | "Backbube" im Blogportrait – Süßes und Eistee | Kultur | detektor.fm
    1. September 2016 um 17:00

    […] dass er als backender Mann in die Foodblog-Welt eingetreten ist. Heute seien schon einige weitere Herren in seinem Metier dazu gekommen, sagt der 32-jährige […]

  • Antworten
    Angelika Agostini
    1. April 2018 um 19:39

    Hallo Marian
    hab gestern den Reindling gebacken muss sagen sehr sehr gutes Rezept und die Fülle einfach super
    hab ihn zu meiner Schwester nach Tulfes mitgenommen und alle waren begeistert von dem Reindling
    danke für das gute Rezept
    werde ihn sicher nicht nur zu Ostern backen
    lg. aus Volders
    Geli

  • Antworten
    Naomi
    18. Mai 2018 um 14:40

    Ohh mein Gott! Die Einleitung ist genial! Bin auf dich gestoßen, weil ich zum Muttertag einen Kuchen mit Mohn und Topfen gesucht habe, weil das die zwei Lieblingszutaten meiner Mama sind. Hab dabei diese tolle Topfen-Mohn Kuchen von dir gefunden und mich noch dazu in diese Seite verliebt! Einfach nur GEIL! Und YEAH, Männer können auch backen. #Stereotypeabbauen

    • Antworten
      Marian
      25. Mai 2018 um 09:41

      Da sage ich jetzt einfach mal: DANKE 😉

  • Antworten
    Eva-Maria Gabriel
    29. Mai 2018 um 19:23

    Ich hatte am Samstag ein mega gemütliches Grillfest und wollte noch einen krönenden Abschluss dazu habrn. Da habe ich die Himbeer-Schokoladen-Torte mit Balsamico entdeckt. Ein Traum!
    Die Torte war zwar aufwändig , hat sich aber so was von rentiert. Die Komplimente für das Kunstwerk gebe ich gerne weiter! Liebe Grüße aus dem Ländle

    • Antworten
      Marian
      6. Juni 2018 um 16:24

      Danke vielmals Eva-Maria, freut mich wenn’s geschmeckt hat!

  • Antworten
    Sandra
    4. August 2018 um 13:01

    Hallo Marian,

    Dank deiner Anleitung wie man Ganache herstellt hab ich das jetzt endlich!!! (#jaichweißjetzendlichwiemanganache macht) auch drauf 🙂 lange hat’s gedauert…hab meine ersten hobbymotivtorten immer nur mit Marmelade bestrichen 😉 oje Anfängerfehler…mit Ganache sehn sie um einiges schöner aus! Na ja man lernt nie aus und ich werde mir noch gaaaanz viiieel backwissen aneignen!

    Lg Sandra

    • Antworten
      Marian
      7. August 2018 um 21:39

      Hallo Sandra,

      danke vielmals für dein Feedback, Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    ribiselchenIris
    25. Januar 2019 um 10:37

    Nachdem ich bereits dein Buch bei meinem Beitrag für Geschenksideen für backende Männer empfohlen habe, verschlägt es mich auch endlich mal zu deinem Blog! Sehr schön ist es hier!
    Lg aus Österreich, Iris

  • Antworten
    Elisabeth Fontanive
    6. Juni 2019 um 10:55

    Hallo marian, hab durch Zufall deinen Blog entdeckt , beim Durchsehen bei den butterkipferl hängen geblieben, soeben gemacht und sie schmecken göttlich!!!
    Vielen Dank für das tolle Rezept
    Lg Elisabeth

    • Antworten
      Marian
      6. Juni 2019 um 19:33

      Danke vielmals Elisabeth, ich hoffe du kommst ganz oft wieder 😉 Liebe Grüße marian

  • Antworten
    Von einem Mann der backt, einer gemeinsamen Obsession und einem Backbuch - FrauBpunkt
    29. Oktober 2019 um 10:42

    […] Koryphäe! Beim Lesen seines Blogs musste ich oft schmunzeln und spätestens bei den 5 Regeln zu seinem Blog, hatte er mich! Lesen Sie mal selbst, dann wissen Sie, was ich […]

  • Antworten
    Michael
    26. Januar 2020 um 10:56

    Nach OBER-UNTERITZE oder UMLUFT Thema gegoogelt und hier gelandet. Binnen einer Sekunde ist mit die wunderschöne und übersichtliche Homepage ins Auge gestochen. Hier bleibe ich, hier bin ich Mann. Und zwar auch ein backender 😉 Weiter so…

    BTW: Jetzt weiß ich auch endlich zu meinem gegoogelten Thema Bescheid 😉 Danke dafür.

    • Antworten
      Marian
      26. Januar 2020 um 16:26

      Hallo Michael,

      danke vielmals für deine super Rückmeldung. Ich geben mir die größte Mühe. Fein wenn ich deine Frage so umfassend beantworten konnte.

      Liebe Grüße marian

  • Antworten
    Bianca
    29. Juli 2020 um 15:11

    Hallo Marian!
    am 03. August 2019 haben mein Mann und ich unsere Hochzeit gefeiert, zu der ich mich entschlossen hatte die Hochzeitstorte selber zu backen. Ich bin zwar leidenschaftliche Köchin, aber gewiss bis dato keine Bäckerin oder mehr gewesen. Deine Seite hat mir sehr sehr sehr! geholfen die Torte zu backen- vor allem mit vielen Tipps von Ganache zu Fondant zu Do’s and Dont’s und Tipps zum Transport, sodass ich jetzt eingespannt bin, für diverse Freunde wohl auch Torten zur Hochzeit zu backen.
    Schade, dass man hier keine Fotos posten kann – wir hatten auf jeden Fall eine Torte als sehr großes Highlight auf unserer Hochzeit und ich bin super froh, dass ich mich dran getraut habe! So hatten wir den perfekten Abschluss der Feier, der ganz individuell auf uns angepasst war.
    Liebe Grüße
    PS: Ich mache jetzt deine Marillenknödel mit Brandteig- seit gestern hab ich da Appetit drauf. Ich liebe die Österreichischen Süßspeisen einfach!!!

  • Antworten
    Kerstin
    15. August 2020 um 22:31

    Hallo Marian,
    ich backe bald meine erste 4 stöckige Hochzeitstorte. Nach deinen Tipps habe ich die Größen berechnet. 30-25-20-15
    Die Zutaten wiegen ca 30 Kilogramm. Ist es am besten ich setzte die Torten erst kurz vor dem Servieren zusammen oder?
    Ich habe Angst es bereits am Vorabend, wenn ich die Torte in die Location bringe aufzustapeln. Dankeschön für deine Antwort

  • Antworten
    Kerstin
    16. August 2020 um 08:47

    Hallo Marian,vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. So werde ich es machen.
    Lese deinen Blog super gerne

  • Antworten
    Robert Meierhöfer
    19. September 2020 um 14:40

    Servus nach Tirol,
    ich warte immer noch auf das Brot-Buch.
    Gibts da schon einen Liefertermin. LG Robert

    • Antworten
      Marian
      20. September 2020 um 19:04

      In DE nächste Woche. In AT seit Montag. Nicht mehr lange!!

  • Antworten
    Tobi
    16. Oktober 2020 um 15:04

    Hi Marian, hammer Seite und Rezepte, großer Fan, gibt’s dich auch als Backkurs Online und Live? Sodass ich von mir zuhause mit dir zusammen Backen kann und du gibst mir direkt ein paar Tipps? Das wäre richtig gut! LG Tobi

    • Antworten
      Marian
      18. Oktober 2020 um 08:28

      Hallo Tobi,

      Daran arbeite ich aktuell.

      Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Veronica Basset
    25. Oktober 2020 um 10:34

    Auf Seite 131 von Mann Backt Glück (Japanischer Käsekuchen) versteht sich nicht, wo die 85 g Mehl und die 60 g Stärke zu vermengen sind. Bitte um Aufklärung

    • Antworten
      Marian
      27. Oktober 2020 um 14:59

      Einfach am Ende unterheben. Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    maschentraeumereien
    31. Oktober 2020 um 14:36

    Hallo Marian. Wir haben nun auch eine Specialista und folgendes Problem: Der Druck wird nicht optimal aufgebaut – erreich nie die optimale Zone. Habe den Mahlgrad erhöht und auch die Kaffeemenge erhöht. Leider ohne Erfolg. Hast Du einen Tipp?? – Oder auch mehere 😉
    LG; Ute -Maschentraeumereien

    • Antworten
      Marian
      1. November 2020 um 12:33

      Hallo Ute,

      Delonghi hat einen top Kundenservice. Ich würde dort mal nachfragen.
      Neue Spezialista läuft bisher spitze.

      Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Vivian Graessner-Hillemann
    15. November 2020 um 12:51

    Habe das Mann backt Brot-Buch erworben. Viele Dinge, die in den Rezepten erwähnt sind, sind ja am Anfang des Buches erklärt (Verweise wären hilfreich!), bei den Weißbrotstangen steht: „Den Teig im
    Kessel 90 Minuten reifen lassen“, was soll mir das sagen? Habe schon von antiken Brotkesseln gehört, aber sowas hat doch kein normaler Mensch zuhause.
    Wäre dankbar für eine Antwort.

    Viele Grüße
    Vivian G.

    • Antworten
      Marian
      15. November 2020 um 13:11

      Hallo Vivian,

      Danke vielmals für deine Nachricht. Wie im Vorwort des Buches erwähnt ist es wichtig, sich einmal die Grundlagen durchzulesen. Dann ist bei den Rezepten eigentlich alles klar und verständlich.

      Ich werde mir für die nächste Auflage überlegen, zusätzlich Verweise zu setzen. Das bedeutet aber auch, dass man dann anfängt unendlich zu Blättern, wo das eigentlich nicht nötig ist – WENN man die Grundlage gelesen hat (was ich SEHR empfehlen kann)y

      Und zum Kessel: das ist in deutschen Sprachgebrauch ein altes, aber durchaus oft genutztes Wort. Mir gefällt es

      Hoffe meine Antwort ist für dich befriedigend, Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Vivian Graessner-Hillemann
    15. November 2020 um 16:39

    Hallo Marian,

    danke für die schnelle Rückmeldung. Vielleicht habe ich mich missverständlich ausgedrückt. Noch mal die Nachfrage: In was soll ich den Teig reifen lassen? Reicht eine normale Schüssel oder was ist gemeint?

    Viele Grüße
    Vivian

    • Antworten
      Marian
      15. November 2020 um 16:45

      Hi Vivian,

      In der Schüssel in der du den Teig knetest.

      Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Susanne
    19. November 2020 um 20:17

    Lieber Marian, bin grad in deine Seite gestolpert – Gratulation, tolle Sache!
    Zwei Dinge muß ich allerdings unbedingt loswerden:
    1) Kärntner Reinling: ich bin zwar nur Viertel-Kärntnerin, das allerdings mit Überzeugung. Meine Oma stammte aus dem Lavanttal. Bei ihr hieß es eben „Reinling“ oder auch „Woazas“ (von Weizen – Weizernes). Teigrezepte gibt es viele und selbst die Geschwister meiner Oma hatten unterschiedliche Gewohnheiten. Für die Fülle gilt aber bei allen: (Kristall-)Zucker/Zimt/Rosinen. Und ein Tipp einer lieben Tante: den noch heißen Reinling sofort mehrmals mit Zuckerwasser bestreichen!
    2) Dein Dobos-Delta heißt in Wien „Pyramide“. Was eine echte Dobos-Torte ist, kann man (und ich verfüge da über mehr als vier Jahrzehnte Erfahrung) leider nur in der Konditorei „Gerbaud“ in Budapest verkosten. Ich habe tatsächlich nirgendwo etwas vergleichbares gefunden. Dort sind die Schichten nicht nur sehr dünn, sondern die Creme ist auch ganz dunkel und fest. Und eine Dobos-Torte hat immer einen Karamell-Deckel.
    Herzlichen Gruß aus St. Pölten, Susanne

    • Antworten
      Marian
      27. November 2020 um 07:32

      Hallo Susanne,

      danke vielmals fürs Lob. Zum Reindling: Da fährst du 20km, macht ihn wieder jemand anders. Ganz klassisch nimmt man Schweineschmalz statt Butter, wenn man das mag. Meine Rezept ist aus der Villach Gegend von meiner Mama. Den Tipp mit dem einstreichen probiere ich DEFINITIV aus! Danke dafür.

      Zur Dobos:
      Da kann ich dir nur zustimmen.

      Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Bettsi
    22. November 2020 um 11:44

    Hallo Marian,

    zufällig bin ich auf deine fantatische Seite gelangt – und bin mehr als begeistert.
    Mein Sohn (11) hat sich entschlossen, Konditor zu werden und nun wird mehrmals wöchentlich gebacken 🙂

    Heute war das Thema „Marzipan“ dran . Die Herausforderung, Marzipan mit Butter zu einer cremigen Masse zu bekommen, hat mich zu dir geführt. Das wussten nicht mal meine Mum oder meine Oma 😉

    Daher „Daumen hoch“ für deine Seite und die genialen Tips und Rezepte.

    Freuen uns drauf, merhr auszuprobieren….

    Liebe Grüße,
    Bettsi

  • Antworten
    Peter
    11. Dezember 2020 um 19:31

    Hallo Marian,
    ich habe das Brot
    https://www.mannbackt.de/2020/12/04/geruda-sauerteigbrot-extra-knusprig-extra-saftig-14867/
    gebacken. Sehr aufwändig die Mehlsorten zu bekommen, ich habe es im Topf gebacken und es war wirklich wunderbar.
    Zu meiner Frage, wie bewahre ich es auf damit es noch die nächsten 2 Tage frisch ist? Nur in Alufolie, in Backpapier und Alufolie oder in einem noch zu beschaffendem Brotaufbewahrungsgefäß welcher Art auch immer? Was wäre perfekt und was wäre gerade noch akzeptabel und sind die Unterschiede wirklich so groß?
    Grüße aus Berlin
    Peter

    • Antworten
      Marian
      12. Dezember 2020 um 15:38

      Hallo Peter,

      die Mehlsorten sind Standard. Die bekommst du in jedem Supermarkt. Du musst nur deutsche und österreichische Bezeichnungen wissen. Das habe ich hier zusammengeschrieben: Mehlsorten und Mehltypen in DE und AT.

      Frisch halten kannst du das Brot problemlos in einem Leinensack oder Brottopf. Hält 6-7 Tage problemlos.

  • Antworten
    ROMANA HOHENWARTER
    13. Dezember 2020 um 18:01

    Hallöchen! Ich verfolge sooo gern deine Seite! Wahnsinn bin begeistert! Immer tolle Sachen!
    Finde echt super das du so ein tolles Gewinnspiel machst! Diese Küchenmaschine ist der Hammer! Ein Traum von jeder Frau!

    Drücke ganz fest die Daumen! Vielleicht geht ja diesmal mein lang ersehnter Wunsch in Erfüllung!

    Mach weiter so, bleib natürlich gesund!

    Alles Liebe Romana

  • Antworten
    Christine Gstir
    17. Dezember 2020 um 16:19

    hallo,
    ich experimentiere grade mit „mann backt brot“ und hab eine frage zum anfüttern von sauerteig: kann ich auch mit mehr als 10g Anstellgut starten?
    und was macht man mit zuviel Anstellgut?
    was ist der fehler wenn anstellgut im glas im kühlschrank sich vermehrt?
    lieben Gruß, Christine

    • Antworten
      Marian
      20. Dezember 2020 um 07:55

      Kein Fehler, die kühlen Temperauren verlangsamen den ASG lediglich… es geht trotzdem noch etwas

  • Antworten
    Judith Mayke
    31. Dezember 2020 um 08:46

    Hallo Marian,
    ich habe die Tage dein Brotbackbuch erworben. Es gefällt mir sehr. Backe momentan meistens im Topf. Würde mir aber gerne ein Backstein zulegen. Kannst du mir da einen empfehlen ?
    viele liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr
    Judith

    • Antworten
      Marian
      6. Januar 2021 um 06:23

      Hallo Judith,

      Jeder handelsübliche Pizzastein passt. Ich habe diesen hier: Schamottestein

      Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Raffaela
    6. Januar 2021 um 01:36

    Ich bin auf diese Seite bei der Suche nach Südtiroler Brot gestoßen. Torten sind nicht meine Welt, dafür fehlt mir die Geuld, wohl aber österreichische Küche. Und da bin ich jetzt – Verzeihung – etwas irritiert. Ist das eine von einer Werbeagentur eingerichtete Seite, um die Bücher zu vermarkten oder ist das ein persönlicher Blog? Aus dem Kontext erfährt man leider zu wenig zum Autor. Ist er gelernter Konditor, Koch oder kommt er aus dem Marketing, was ist der berufliche Hintergrund, die Motivation sich so viel Arbeit anzutun? Würde man gerne wissen, um das Qualitätsniveau der Rezepte richtig einzuordnen. Ich hoffe damit nicht zu neugierig zu sein.

    Viele Grüße
    Raffaela

    • Antworten
      Marian
      6. Januar 2021 um 06:16

      Hallo Raffaela,

      Ich bin Marian, Familienvater und Kindergartenpädagoge. Kein Profi, kein gelernter Konditor… ich backe bloß gerne und viel.

      Das Qualitätsniveau? Einfache Rezepte, die einfach funktionieren. Gelernt durch Rückmeldung von Hunderttausenden Kommentaren in fast 10 Jahren hier auf diesem ganz persönlichen, privaten Blog.

      Alles was du hier am Blog findest (und in meinen Büchern) habe ich selbst erfunden, gebacken, fotografiert und geschrieben. Ganz alleine.

      Keine Agentur im Hintergrund, alles selfmade.
      Und warum dann die Werbung?

      Naja, weil ich mich sehr freue wenn meine mit tausenden Stunden Arbeit geschriebenen Bücher auch von den Leuten gekauft werden.

      Ich hoffe das hilft dir weiter und beantwortet deine Fragen. Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Christine Klein
    11. Januar 2021 um 11:19

    Hallo Marian,

    ich hätte gerne 2 Deiner Bücher „Mann backt Brot“ mit einer persönlichen Signatur gekauft.
    Wenn ich das über Tyrolia.at versuche, dann werde ich nicht aufgefordert die Signatur einzugeben.

    Kann ich die Bücher bei Dir direkt bestellen und vorab einfach überweisen?

    Liebe Grüße

    Christine

  • Antworten
    Michaela Vogel
    21. Januar 2021 um 10:55

    Hallo Marian,

    ich muss Dir jetzt einfach doch mal schreiben.

    Vor vielen Jahren (genau zum 2ten Geburtstag unserer Tochter, jetzt ist sie fast 7) bin ich auf deine Seite gestoßen. Auf der Such nach einer Minnie Mouse Torte die auch ich, rein äußerlich, nachbacken kann. Auf Anhieb habe ich dann meine bisherigen Rezepte (inzwischen 35 Jahre leidenschaftliche Hobbybäckererfahrung) beiseite geschoben und die perfekte Sachertorte im perfekten Minnie Mouse Design nach deinen Rezepten und Ratschlägen gebacken.

    Inzwischen bin ich (und die ganze Familie) stolze Besitzer und Benutzer deiner Backbücher, diese kommen auch als Geschenk immer wieder gut an. Natürlich hat da auch dein Brotbuch den Weg zu uns gefunden. Genau wie du, habe ich seit Jahren immer wieder Brot gebacken und versucht es zu perfektionieren, was gar nicht so einfach ist.
    Auch unseren Sauerteig „Rudi“, ja er hat einen Namen, habe ich dank deiner Hilfe schon gezüchtet.

    Wir experimentieren viel mit Dinkel und Emmer usw. in allen Variationen, da in unserer Familie leider Roggen nicht ganz so gut vertragen wird und Weizen pur, geschmacklich, nicht so unser Fall ist. Funktioniert auch richtig gut.
    Gute Erfahrungen habe ich auch mit etwas Backmalz im Teig gemacht, der Teig geht super auf und bekommt auch eine schöne Krume.

    Nun ist es leider schon öfter passiert, das unser Brot z.B. Dinkel pur extrem saftig und nass geworden ist. Trotz weniger Flüssigkeit im Teig und längerer Backzeit, Temperatur Experimente usw. Außen ist es super schön und hat die perfekte Krume nur dann beim Anschneiden ist es teilweise sehr „matschig“. Durchgebacken ist es schon, der Teig ist nicht mehr roh, nur eben viel zu saftig und dadurch klebrig.

    Was meinst du?
    Wo kann ich evtl. noch Flüssigkeit einsparen oder beim Backen was verbessern?

    Viele liebe Grüße aus dem Allgäu, bleibt gesund

    Michaela

    • Antworten
      Marian
      24. Januar 2021 um 17:31

      Hallo Michaela,

      danke vielmals für deine motivierenden Worte. Beim Dinkel pur solltest du 2 Dinge tun: 1. öfters dehnen und falten. Am besten alle 15 Minuten so lange bis der Teig WWIRKLICH gut Struktur hat. So bindet er besser ab und wird auch gleichmäßiger durch.

      Und dann kannst du noch etwas weniger (20-40g) Wasser nehmen. Probiere das einfach mal aus.

      Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Rudi Thelen
    23. Januar 2021 um 12:15

    Hallo Marian
    Ich habe mir dein Buch Mann backt Brot gekauft. Der erste Versuch das Tiroler Dinkelbrot hat noch nicht ganz funktioniert. Der Teig klebte relativ stark am Leinen des Gärkorbes. Ich habe Dinkelmehl Type 630 in Bio Qualtät verwendet… woran kann’s gelegen haben. Danke im Voraus für deinen Tipp

    • Antworten
      Marian
      24. Januar 2021 um 16:43

      Einfach zu wenig Mehl verwendet.Nimm am besten ein gutenfreies Mehl oder Reismehl. Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Birgit Dietz
    27. Januar 2021 um 23:09

    Hallo Marian,
    Ich habe mir das Buch: Mann backt Brot gekauft und bin begeistert. Auch meine Töchter habe ich angesteckt und sie backen jetzt auch ihr eigenes Brot und habe beide dein Buch zu Weihnachten geschenkt bekommen.

    Ich habe heute mal 2 Fragen. Sind die Ofentemperaturen für Umluft oder Ober-und Unterhitze?
    Und heute habe ich den Stubenhocker gebacken und für dieses Brot sind 25 min Backzeit angegeben. Es war noch total hell und ich habe es dann nochmal 20 min gebacken und dann war es dunkler aber innen immernoch feucht. Ist diese Backzeit mit 25 min ein Druckfehler?

    Viele Grüße vom Niederrhein
    Birgit

    • Antworten
      Marian
      2. Februar 2021 um 20:44

      Hallo Birgit,

      ich backe den Stubenhocker wirklich nur 25 Minuten. Es kann jedoch sein, dass deine Backform etwas dicker ist als meine. Nimm ein wenig Temperatur zurück (10 bis 15 Grad) und backe 10 bis 20 Minuten länger, dann ist er sicher durch. Leider sind alle Öfen und Gegebenheiten anders, da kann es schonmal zu Unterschieden kommen.

      Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Mirco Buggel
    31. Januar 2021 um 18:44

    Halli Hallo,
    ich wollte Ihnen Danken für ihre Seite. Wollte das Brotbacken schon aufgeben. Ich hab jetzt einige Rezepte ausprobiert und zum Glück hab ich Ihre Seite entdeckt und ein paar mal das Lesachtaler Urlaib gemacht. #perfekt Meine Frau liebt es!!! Nur hat sie eine Weizen unverträglichkeit. Meine frage wäre, kann ich statt Weizen auch 1:1 Dinkel nehmen? Und ich würde gerne mehrere Brote gleichzeitig vorbereiten, da ich meistens nur Samstags zum Backen komme, kann ich die menge dann verdoppeln? Liebe Grüße aus Kärnten

    • Antworten
      Marian
      31. Januar 2021 um 19:25

      Hallo Mirco,

      Habe dir bereits auf FB beantwortet, aber doppelt hält besser…

      Versuch mal, 280g des Wassers mit 280g Dinkelvollkornmehl (Ersatz für die 280g WeizenVKmehl) 30 min vor dem
      Mischen des Hauptteiges zu vermischen und Quellen zu lassen.

      So hat der Dinkel mehr Zeit, das Wasser aufzunehmen. Und dann bereitest du den Hauptteig zu.

      Behalte zudem 30-40g Wasser zurück und schütte sie nur dann nach, wenn der Teig zu fest ist.

      Das sollte schon klappen. Hoffe war war verständlich. An den Mengen ändert sich nichts. Du tauschst nur Weizen gegen Dinkel aus, lässt den Dinkel aber vorher Quellen.

      Die Gesamtmenge Wasser bleibt gleich

  • Antworten
    Rudi
    8. Februar 2021 um 18:13

    Hallo Marion
    Nachdem wir jetzt schon einige Brote ausprobiert haben und auch erfolgreich waren, hätte ich nochmals eine Frage: In deinem Rezept für das Krustenbrot stellst du über Nacht Sauerteige an. So z.b 5 g aktiver Roggensauerteig mit 100g Roggenmehl und 70g Wasser. Könnte man auch direkt 175 g aktiven Sauerteig verwenden?? Und dies auch bei dem Weizensauerteig so machen ? ….. Da ich genug aktiven Sauerteig habe würde dies die Nachtgare ersparen?..
    Danke im Voraus für dein Feedback.
    Liebe Grüße aus dem Saarland
    Rudi mit Familie

    • Antworten
      Marian
      8. Februar 2021 um 18:14

      Hallo Rudi,

      natürlich, denn das Verfahren dient einzig und allein den Sauerteig auf Trab zu bringen… ist er bereits aktiv kannst du mit backen direkt loslegen.

      Liebe Grüße Marian

  • Antworten
    Nic Hoche
    11. Februar 2021 um 15:43

    Hallo Marian,

    erst einmal: WOW und Châpeau!!! – die Rezepte sind wirklich gut (so weit ich das beurteilen kann), die Fotos sind sehr sehr schön und stimmungsvoll. Du hast wirklich ein „gutes Händchen“ und das richtige Gespür. Ich freue mich, daß ein so feinsinniger Mensch diese Qualität, Freude und Begeisterung Anderen weitergibt.
    Vielen herzlichen Dank dafür!
    Ach ja, geile Sache mit der Küche, ich wünsche Dir viel schöne Zeit darin und damit.
    Ich schreibe sonst übrigens nicht in Blogs, das jetzt war mir aber sehr wichtig.

    Liebe Grüße
    Nic

    • Antworten
      Marian
      11. Februar 2021 um 18:32

      Hallo Nic,
      tja, was soll ich da noch dazu sagen außer: DANKE!
      Ich packe hier in diesen Blog und in alles was dazu gehört wirklich meine ganze Freude an dem was ich tue und bemühe mich, das was ich abliefere auch wirklich so zu machen, dass es auch anderen gelingt und Freude bereitet.

      Wenn das SO ankommt wie bei dir, dann werde ich heute sehr gut schlafen!

      Liebe Grüße und danke, Marian

  • Antworten
    Thomas Franke
    18. Februar 2021 um 16:59

    Hallo Marian,

    ich hab mir dein Brotbackbuch gekauft und bin wirklich begeistert.
    Ich habe eine Frage auf Seite 172 bei den Frühstückskipferln steht unter 1. das Poolish 20 min reifen lassen.
    Unter Tip steht das Poolish am Vortag machen und das sind dann mehr als 20 Stunden Reife.
    Was ist denn richtig ? Oder ist das unter 1. ein Druckfehler ?

    Vielen Dank
    Thomas

    • Antworten
      Marian
      19. Februar 2021 um 15:45

      Hallo Thomas,

      In der ersten Auflage ist uns da ein Fehler reingerutscht, der inzwischen (wir sind schon in der 3. Auflage) behoben ist.

      Es eine 20 Stunden. Sorry dafür, Marian

  • Antworten
    Joachim
    19. März 2021 um 08:28

    Hallo Thomas, meinst du mit: ‚210 g aktiver Roggensauerteig‘ ein Anstellgut wie es z.B. von Ketex verkauft wird?

    • Antworten
      Marian
      25. März 2021 um 18:19

      Das geht, aktivieren musst du aber trotzdem umfassend.

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