Häussler Pasta Bella Nudelmaschine – Test, Erfahrungen & erste Pasta

Häussler Pasta Bella – kurz zusammengefasst:

Die Häussler Pasta Bella ist eine Nudelmaschine, die Pastateig direkt in der Maschine mischt und anschließend durch verschiedene Matrizen presst. So lassen sich je nach verwendeter Matrize unterschiedliche Nudelsorten wie Tagliatelle, Spaghetti, Fusilli oder Lasagneblätter herstellen. Für mich liegt der große Vorteil vor allem darin, dass frische Pasta damit deutlich unkomplizierter und alltagstauglicher wird. Zutaten einfüllen, Teig mischen lassen, Matrize einsetzen und die Pasta direkt auspressen. Nach meinen ersten Versuchen haben mich vor allem die Qualität der Pasta, die massive Verarbeitung und die überraschend einfache Reinigung überzeugt. Ganz ohne Lernkurve funktioniert aber auch die Pasta Bella nicht: Besonders bei der richtigen Teigkonsistenz braucht es anfangs etwas Gefühl.

Häussler Pasta Bella im Test – meine Erfahrungen mit der Nudelmaschine

Manchmal muss man sich einfach etwas gönnen.

Und die Häussler Pasta Bella ist für mich genau so ein Fall.

Ich überlege tatsächlich schon seit vielen Jahren, ob ich mir eine richtige Nudelmaschine kaufen soll. Denn frische Pasta selbst zu machen, ist für mich nichts Neues. Im Gegenteil: Ich liebe selbstgemachte Nudeln und habe euch schon vor einigen Jahren ausführlich gezeigt, wie ich Pasta selbst mache.

Bisher habe ich dafür meistens meine KitchenAid mit entsprechendem Nudelaufsatz verwendet. Das funktioniert richtig gut und die Ergebnisse schmecken großartig. Aber der Weg dorthin ist eben relativ aufwendig.

Teig zubereiten, kneten, ruhen lassen, portionieren, ausrollen, mehrfach durch die Walzen lassen und anschließend durch den Nudelschneider schicken. Wenn ich eine ordentliche Menge Pasta für meine Familie zubereite, bin ich damit schnell eineinhalb bis zwei Stunden beschäftigt.

Und genau deshalb wurde selbstgemachte Pasta bei uns meistens zu einer Wochenendaktion.

Man macht es gerne. Man freut sich darauf. Es ist fast schon ein kleines Hobby. Aber an einem ganz normalen Dienstag zu Mittag denkt man sich eher selten: „Ach komm, ich mache schnell frische Nudeln.“

Genau das wollte ich ändern.

Und dann kam die Pasta Bella

Häussler baut seit Jahrzehnten Nudelmaschinen. Ich kannte diese Maschinen natürlich schon lange und habe immer wieder darüber nachgedacht, mir eine zuzulegen.

Aber ganz ehrlich: Die letzten zehn Prozent haben mir irgendwie immer gefehlt.

Und dann wurde die Pasta Bella vorgestellt.

Modernes Design, optisch angelehnt an meine Häussler Nova, kombiniert mit der jahrzehntelangen Erfahrung von Häussler im Bau von Nudelmaschinen. Plötzlich stand da eine Maschine, die technisch genau das versprach, was ich gesucht hatte, und gleichzeitig so aussah, dass ich sie gerne in meiner Küche stehen lasse.

Ich habe sie gesehen und wusste eigentlich sofort:

Die muss ich haben.

Also habe ich mir diesen Wunsch erfüllt.

Und genau darum soll es in diesem Artikel gehen. Nicht nur um technische Daten und darum, was die Pasta Bella laut Datenblatt alles kann. Ich möchte euch zeigen, wie sich die Maschine in der Praxis schlägt, wie gut die Pasta wirklich wird, wie aufwendig die Bedienung und Reinigung sind und ob aus selbstgemachter Pasta damit tatsächlich etwas werden kann, das nicht nur am Wochenende, sondern auch im ganz normalen Alltag Platz findet.

Denn genau das ist für mich am Ende die entscheidende Frage:

Macht eine Nudelmaschine das Pastamachen nur anders – oder macht sie es so unkompliziert, dass man tatsächlich viel öfter frische Pasta selbst macht?

Mein erster Eindruck von der Häussler Pasta Bella

Wenn man die Pasta Bella zum ersten Mal auspackt, fällt eigentlich sofort auf: Das ist keine kleine Nudelmaschine, die man nach Gebrauch wieder irgendwo in einem Küchenschrank verschwinden lässt.

Die Pasta Bella ist massiv.

Und genau das meine ich auch so.

Schon beim Anheben merkt man, dass hier nicht an Material gespart wurde. Welle, Mischbehälter, Verschlüsse, Matrizen – alles fühlt sich robust und auf Langlebigkeit ausgelegt an. Genau dieses Gefühl kenne und schätze ich bereits von meiner Häussler Nova.

Für mich ist das ein wichtiger Punkt. Wenn ich in ein Küchengerät dieser Preisklasse investiere, dann möchte ich kein Gerät, das nach ein paar Jahren ersetzt werden muss. Ich möchte etwas kaufen, das mich möglichst viele Jahre begleitet.

Natürlich hat diese massive Bauweise auch eine Kehrseite: Eine Pasta Bella stellt man nicht nach jedem Mittagessen schnell in den Küchenschrank und holt sie beim nächsten Mal wieder heraus.

Sie braucht einen festen Platz.

Wer über einen Kauf nachdenkt, sollte deshalb nicht nur den Preis, sondern auch den benötigten Platz und das Gewicht berücksichtigen.

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Endlich eine Nudelmaschine, die ich gerne stehen lasse

Und damit kommen wir zu einem Punkt, der vielleicht oberflächlich klingt, für mich aber tatsächlich wichtig ist: das Design.

Häussler baut schon sehr lange professionelle Nudelmaschinen. Technisch fand ich diese Maschinen immer spannend. Optisch waren sie bisher aber einfach nicht meins.

Bei der Pasta Bella ist das anders.

Das Design orientiert sich deutlich an der Häussler Nova und wirkt modern, reduziert und hochwertig. Für mich verbindet Häussler damit zwei Dinge, die ich bei einem solchen Gerät haben möchte:

jahrzehntelange Erfahrung im Bau von Nudelmaschinen und ein modernes Küchengerät, das ich gerne sichtbar stehen lasse.

Und gerade weil eine Maschine dieser Größe und dieses Gewichts idealerweise einen festen Platz bekommt, ist das gar nicht so unwichtig.

Bedienung über den Touchscreen

Bedient wird die Pasta Bella über einen Touchscreen.

Und wer mich kennt, weiß vielleicht: Touchscreens bei Küchengeräten sind normalerweise nicht unbedingt etwas, das bei mir sofort Begeisterung auslöst.

Bei meiner Häussler Nova habe ich allerdings über Jahre sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Der Bildschirm lässt sich auch beim Arbeiten in der Küche zuverlässig bedienen – und genau dieses Bedienkonzept findet sich auch bei der Pasta Bella wieder.

Für die eigentliche Pastaherstellung braucht es dabei gar nicht besonders viele Funktionen.

Im Wesentlichen arbeitet man mit zwei Bereichen:

<strong>Mischen</strong> – hier werden die Zutaten zum Pastateig verarbeitet.

<strong>Pressen</strong> – anschließend wird der fertige Teig durch die eingesetzte Matrize gedrückt.

Mehr braucht es im normalen Betrieb eigentlich nicht.

Und genau das gefällt mir.

Die Pasta Bella ist technisch eine ziemlich massive und leistungsfähige Maschine, fühlt sich bei der Bedienung aber nicht kompliziert an.

Ein interessantes Detail beim Mischen

Beim ersten Versuch ist mir außerdem aufgefallen, dass Häussler auch beim Mischvorgang einige Details durchdacht hat.

Die Mischwelle läuft nicht einfach zehn Minuten stumpf in dieselbe Richtung. Während des Mischens ändert die Maschine zwischendurch die Drehrichtung.

Durch die Form der Mischwerkzeuge werden dadurch auch Zutaten erfasst, die sich am Rand des Behälters sammeln.

Das klingt zunächst nach einer Kleinigkeit. In der Praxis bedeutet es aber, dass man möglichst wenig selbst eingreifen und Zutaten vom Rand zurück in den Teig schieben muss.

Und genau solche Details sind es für mich, an denen man merkt, dass hier nicht einfach irgendein neues Küchengerät entwickelt wurde, sondern sehr viel Erfahrung mit der Herstellung von Pasta eingeflossen ist.

Nach diesem ersten Eindruck war ich jedenfalls ziemlich gespannt.

Denn massiv, hochwertig und schön kann eine Maschine sein.

Am Ende zählt aber nur eines: Wie gut funktioniert sie, wenn tatsächlich Mehl, Grieß und Ei hineinkommen?

Das erste Mal Pasta mit der Pasta Bella

Und dann wurde es spannend.

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich die Pasta Bella ausgepackt, angeschaut und mich mit der Technik beschäftigt. Pasta hatte ich damit aber tatsächlich noch keine einzige gemacht.

Mein erster Versuch im Video ist also wirklich mein erster Versuch.

Ich habe mich dafür ganz bewusst an das Grundrezept von Häussler gehalten und mit einer sehr klassischen Variante gestartet: Hartweizengrieß und Ei.

Für meinen ersten Teig kamen 1 kg Semola und zunächst 380 g Vollei in die Maschine.

Semola kennen viele von euch wahrscheinlich ohnehin vom Pizza- und Pastamachen. Falls ihr Pasta lieber ganz klassisch zubereiten möchtet, findet ihr hier übrigens auch mein ausführliches Grundrezept:

👉 Pasta selber machen – mein Rezept für selbstgemachte Nudeln

Der große Unterschied ist bei der Pasta Bella natürlich der Ablauf.

Die Zutaten kommen direkt in den Mischbehälter und die Maschine übernimmt das Vermengen. Der Mischvorgang ist auf etwa 10 Minuten ausgelegt. Die flüssigen Zutaten werden dabei nach und nach zugegeben.

Währenddessen entsteht allerdings kein geschmeidiger Nudelteig, wie man ihn vielleicht vom klassischen Pastamachen erwartet.

Und genau hier beginnt die erste kleine Lernkurve.

Die richtige Teigkonsistenz braucht etwas Erfahrung

Ich hatte bei meinem ersten Versuch zunächst selbst das Gefühl: Ist das wirklich richtig so?

Der Teig sieht relativ grob und krümelig aus. Das soll er aber auch.

Denn die Pasta Bella muss daraus keinen Teig herstellen, den wir anschließend mit dem Nudelholz oder einer Walze ausrollen. Die Masse wird später unter hohem Druck durch die Matrize gepresst.

Bei meinem ersten Versuch habe ich die Flüssigkeitsmenge deshalb noch ein wenig angepasst.

Und genau diesen Punkt möchte ich nicht schönreden:

Auch eine Pasta Bella nimmt einem nicht jedes bisschen Erfahrung ab.

Ich hatte mir das vor meinem ersten Versuch sogar noch etwas unkomplizierter vorgestellt. Zutaten hinein, Knopf drücken und perfekte Pasta heraus – ganz so einfach ist es dann doch nicht.

Vor allem für die richtige Teigkonsistenz muss man ein wenig Gefühl entwickeln.

Ist der Teig zu feucht oder zu trocken, verändert sich das Ergebnis. Gerade bei Formen wie Fusilli habe ich das bei meinen ersten Versuchen gemerkt.

Aber genau das gehört für mich auch dazu.

Nach ein paar Durchgängen bekommt man sehr schnell ein Gefühl dafür, wie der Teig aussehen und sich anfühlen sollte.

Von der Blindmatrize zur gewünschten Nudelform

Während des Mischens sitzt vorne an der Maschine zunächst eine geschlossene Blindmatrize. Sie verhindert, dass während der Teigzubereitung bereits Masse aus der Maschine gedrückt wird.

Erst wenn der Mischvorgang abgeschlossen ist, wird sie gegen die gewünschte Pastamatrize ausgetauscht.

Und diese Matrizen sind ein Thema für sich.

Schon wenn man eine davon in die Hand nimmt, merkt man, mit welchen Kräften beim Pressen gearbeitet wird. Die Matrize, die ich im Video in der Hand hatte, brachte alleine rund 320 g auf die Waage.

Je nachdem, welche Matrize man einsetzt, entstehen anschließend unterschiedliche Nudelformen – von Tagliatelle und Spaghetti über Fusilli bis hin zu Lasagneblättern und vielen weiteren Varianten.

Mein Tipp: Matrizen vorher erwärmen

Vor dem Pressen habe ich die Matrizen in warmes Wasser gelegt.

Der Grund dafür ist relativ einfach: Beim Pressen erwärmen sich die Matrizen durch den entstehenden Druck ohnehin. Sind sie beim Start sehr kalt, können die ersten Nudeln noch nicht ganz optimal aus der Maschine kommen.

Durch das Vorwärmen bringt man die Matrize bereits auf eine gewisse Grundtemperatur und bekommt schneller ein gleichmäßiges Ergebnis.

Dann wird die gewünschte Matrize eingesetzt, festgeschraubt und am Touchscreen vom Mischmodus auf Pressen umgestellt.

Und dann passiert das, worauf ich die ganze Zeit gewartet hatte.

Und plötzlich kommen da perfekte Tagliatelle raus

Ich kann euch meine Reaktion aus dem Video eigentlich gar nicht besser beschreiben.

Die ersten Nudeln kamen aus der Matrize und mein erster Gedanke war einfach:

Das ist echt genial.

Die Tagliatelle kamen gleichmäßig aus der Maschine, klebten nicht zusammen und sahen bereits beim ersten Versuch so aus, wie ich mir richtig gute frische Pasta vorstelle.

Sobald die gewünschte Länge erreicht ist, werden die Nudeln vorne einfach mit einer Teigkarte oder einem Messer abgeschnitten.

Fertig.

Und ja: Wer schon seit Jahren mit einer professionellen Nudelmaschine arbeitet, wird über meine Begeisterung wahrscheinlich ein wenig schmunzeln.

Aber ich war bisher eben vor allem meine klassische Methode und den Nudelaufsatz meiner KitchenAid gewohnt.

Das hier ist eine andere Welt.

Und dann kamen die Fusilli …

Nach den Tagliatelle wollte ich natürlich wissen, was die verschiedenen Matrizen können.

Also nächste Matrize hinein, Maschine wieder gestartet und gespannt gewartet.

Und plötzlich kamen Fusilli heraus.

Ich liebe Fusilli.

Vielleicht unverhältnismäßig sehr.

Aber genau in diesem Moment habe ich verstanden, warum mir die Pasta Bella wahrscheinlich so viel Freude machen wird.

Es geht nicht nur darum, möglichst effizient Nudeln herzustellen.

Man kann anfangen zu experimentieren.

Andere Nudelformen. Andere Mehle. Unterschiedliche Zutaten. Gewürze, Kräuter oder beispielsweise Knoblauch- und Zitronenpulver im Teig. Und mit jeder Matrize entsteht wieder etwas anderes.

Genau da wird aus einer Nudelmaschine plötzlich ein Hobby.

Und gleichzeitig bleibt der eigentliche Ablauf erstaunlich überschaubar:

Zutaten hinein. Mischen. Matrize wechseln. Pressen. Abschneiden. Frische Pasta.

Nach meinen ersten Nudeln war jedenfalls klar:

Das Ergebnis kann richtig gut werden.

Aber mindestens genauso wichtig war für mich noch eine ganz andere Frage.

Wie sieht die Küche danach aus – und wie lange brauche ich, um die Pasta Bella wieder sauber zu bekommen?

Pasta Bella reinigen – für mich fast wichtiger als das Ergebnis

Kommen wir zu einem Punkt, der für mich bei Küchengeräten unglaublich wichtig ist und trotzdem oft nur am Rande erwähnt wird:

Wie aufwendig ist die Reinigung?

Denn natürlich müssen am Ende richtig gute Nudeln aus der Maschine kommen. Das ist die Grundvoraussetzung.

Aber ganz ehrlich: Was bringt mir die beste Pasta, wenn ich anschließend eine halbe Stunde damit beschäftigt bin, die Maschine wieder sauber zu bekommen?

Dann verwende ich sie vielleicht dreimal mit großer Begeisterung – und danach steht sie herum.

Genau das wollte ich bei der Pasta Bella nicht.

Mein Anspruch vor dem ersten Einsatz war deshalb ziemlich klar: Wenn ich frische Pasta wirklich regelmäßig in unseren Alltag integrieren möchte, muss die Maschine schnell und unkompliziert sauber werden.

Und genau hier hat mich die Pasta Bella tatsächlich positiv überrascht.

Wie lässt sich die Pasta Bella reinigen?

Nach dem Pastamachen wird vorne zunächst die Matrize entfernt.

Anschließend lässt sich die Presswelle herausziehen. Auch die Mischwelle im Behälter kann mit wenigen Handgriffen ausgebaut werden.

Damit sind bereits die wichtigsten Bereiche frei zugänglich.

Was mir dabei besonders gut gefällt: Im Inneren gibt es weitgehend gerade und gut erreichbare Flächen. Größere Teigreste konnte ich einfach mit einer Teigkarte zusammenschieben und entfernen.

Auch der Bereich, in dem die Presswelle sitzt, ist so konstruiert, dass sich Teigreste nach vorne herausschieben lassen.

Dadurch gibt es nicht irgendwo im Inneren der Maschine schwer erreichbare Ecken, in denen sich feuchte Teigreste sammeln.

Das ist natürlich nicht nur für den Komfort wichtig, sondern gerade bei der Verarbeitung von Ei auch für eine saubere und hygienische Arbeitsweise.

Die Reinigung war sogar einfacher als erwartet

Vor meinem ersten Versuch hatte ich gehofft, die Pasta Bella innerhalb weniger Minuten wieder sauber zu bekommen.

Nach dem ersten richtigen Einsatz kann ich sagen:

Die Reinigung der Maschine selbst war sogar unkomplizierter, als ich erwartet hatte.

Presswelle herausnehmen, Mischwelle entfernen, Teigreste mit der Teigkarte abnehmen beziehungsweise herausschieben und die zugänglichen Flächen reinigen.

Das war erstaunlich schnell erledigt.

Und genau das verändert für mich die Wahrnehmung einer solchen Maschine komplett.

Wenn ich nebenbei die Küche aufräume und den Geschirrspüler einräume, kann ich die Pasta Bella praktisch gleich mit sauber machen.

Dann fühlt sich selbstgemachte Pasta plötzlich nicht mehr automatisch nach einem Projekt für einen freien Nachmittag an.

Etwas mehr Arbeit machen die Matrizen

Einen Punkt möchte ich aber auch ganz klar erwähnen:

Die Matrizen sind aufwendiger zu reinigen als die Maschine selbst.

In den feinen Öffnungen bleibt nach dem Pressen naturgemäß Pastateig zurück. Beim ersten Versuch habe ich die gröberen Reste entfernt und die Matrizen anschließend in Wasser eingelegt, damit die verbliebenen Teigreste weich werden und sich leichter lösen lassen.

Das ist also definitiv ein zusätzlicher Arbeitsschritt.

Für mich ist das bisher aber kein Punkt, der gegen die Pasta Bella spricht. Entscheidend ist vielmehr, dass die eigentliche Maschine sehr schnell wieder sauber ist.

Mit zunehmender Erfahrung werde ich sicherlich auch bei den Matrizen noch eine Routine entwickeln.

Genau daran entscheidet sich für mich die Alltagstauglichkeit

Und damit sind wir wieder bei dem Problem, mit dem dieser ganze Artikel eigentlich angefangen hat.

Ich konnte auch bisher schon richtig gute Pasta selbst machen.

Nur war der Aufwand groß genug, dass daraus meistens eine Wochenendaktion wurde.

Die Pasta Bella verändert für mich deshalb nicht in erster Linie die Frage:

„Kann ich zuhause gute Pasta machen?“

Das konnte ich vorher auch.

Die entscheidende Frage lautet:

„Mache ich mir an einem ganz normalen Tag tatsächlich frische Pasta?“

Wenn die Zutaten direkt in der Maschine gemischt werden, ich nach rund zehn Minuten mit dem Pressen beginnen kann und die Maschine anschließend schnell wieder sauber ist, wird die Hürde dafür erheblich kleiner.

Und genau darin liegt für mich bisher eine der größten Stärken der Pasta Bella.

Sie macht aus selbstgemachter Pasta nicht zwingend etwas Neues.

Sie macht sie für mich vor allem viel alltagstauglicher.

Welche Nudeln kann man mit der Pasta Bella machen?

Spätestens nach den ersten Tagliatelle war bei mir natürlich Schluss mit „Ich probiere die Maschine nur kurz aus“.

Wenn so eine Maschine einmal vor einem steht, möchte man wissen, was noch alles geht.

Und genau hier wird die Pasta Bella für mich besonders spannend.

Die Nudelform wird über die Matrize bestimmt, durch die der Pastateig gepresst wird. Matrize wechseln – und schon entsteht aus demselben Grundteig eine vollkommen andere Pasta.

Je nach verwendeter Matrize lassen sich beispielsweise unterschiedliche Formen herstellen:

  • Tagliatelle und andere Bandnudeln
  • Spaghetti
  • Fusilli und andere kurze Pastaformen
  • Lasagneblätter
  • zahlreiche weitere Nudelformen

Und gerade bei den Fusilli hatte mich die Pasta Bella dann endgültig.

Ich liebe Fusilli.

Als bei meinem ersten Versuch plötzlich diese kleinen Spiralnudeln aus der Maschine kamen, war meine Begeisterung entsprechend groß.

Das klingt vielleicht ein wenig kindisch – aber genau diese Freude am Ausprobieren ist für mich ein wichtiger Teil des Pastamachens.

Die Matrizen machen den Unterschied

Die Matrizen selbst sind erstaunlich massiv.

Eine der Matrizen, die ich beim ersten Test verwendet habe, wiegt beispielsweise rund 320 g. Wenn man sie in der Hand hält, bekommt man schon einen ganz guten Eindruck davon, mit welchem Druck die Pasta durch diese kleinen Öffnungen gepresst wird.

Vor dem Pressen setze ich die gewünschte Matrize vorne in die Pasta Bella ein und verschraube sie.

Dann muss ich eigentlich nur noch entscheiden, wie lang meine Pasta werden soll.

Kommt sie in der gewünschten Länge aus der Matrize, schneide ich sie mit einem Messer oder einer Teigkarte ab.

Bei Tagliatelle vielleicht etwas länger, bei Fusilli entsprechend kurz.

Das war es im Grunde schon.

Nicht nur die Nudelform lässt sich verändern

Fast noch spannender als die unterschiedlichen Matrizen finde ich aber die Möglichkeiten beim Teig.

Für meinen ersten Versuch habe ich bewusst sehr klassisch begonnen: Semola und Ei.

Damit ist das Thema aber natürlich noch lange nicht beendet.

Unterschiedliche Mehle und Grießsorten verändern die Pasta. Dazu kommen weitere Zutaten, mit denen sich Geschmack und teilweise auch Farbe beeinflussen lassen.

Häussler nennt beispielsweise verschiedene Pulver und weitere Zutaten, die direkt beim Mischen ergänzt werden können.

Und genau hier fängt für mich das Experimentieren an.

Welche Mehlsorte funktioniert für welche Pasta besonders gut? Wie verändert sich die Konsistenz? Welche Nudelform passt zu welcher Sauce? Was passiert, wenn ich Kräuter oder andere aromatische Zutaten in den Teig gebe?

Die Grundtechnik bleibt dabei immer dieselbe.

Und trotzdem kann jedes Mal etwas vollkommen anderes entstehen.

Ein Grundteig – unzählige Möglichkeiten

Das erinnert mich ein wenig an Pizza.

Am Anfang beschäftigt man sich einfach nur damit, einen richtig guten Teig hinzubekommen.

Und plötzlich beginnt man über Mehle, Hydration, Reifezeiten, Temperaturen und unterschiedliche Arten der Zubereitung nachzudenken.

Bei Pasta sehe ich genau dasselbe Potenzial.

Man beginnt mit einem einfachen Grundrezept und ein paar Matrizen.

Und irgendwann stehen wahrscheinlich unterschiedliche Mehle im Regal, man probiert neue Zutaten aus und überlegt beim Kochen nicht mehr nur, welche Sauce man heute macht, sondern welche Pasta dazu eigentlich perfekt wäre.

Genau deshalb glaube ich inzwischen, dass die Pasta Bella für mich zwei Dinge gleichzeitig sein kann:

Ein Küchengerät, mit dem ich unkompliziert frische Pasta für meine Familie zubereite – und ein neues Hobby, bei dem ich mich vermutlich ziemlich austoben werde.

Und ich bin mir ziemlich sicher:

Auf MANN BACKT wird das nicht der letzte Artikel zur Pasta Bella und zu selbstgemachter Pasta gewesen sein.

Was ihr vor dem Kauf der Pasta Bella wissen solltet

Ihr merkt wahrscheinlich: Ich bin von der Pasta Bella ziemlich begeistert.

Trotzdem ist sie nicht für jeden die richtige Nudelmaschine. Und es gibt ein paar Punkte, über die man sich vor dem Kauf im Klaren sein sollte.

Die Pasta Bella ist eine Investition

Fangen wir mit dem offensichtlichsten Punkt an:

Die Pasta Bella kostet in dieser Ausstattung knapp 2.000 Euro.

Das ist viel Geld für eine Nudelmaschine und darüber müssen wir auch gar nicht diskutieren.

Wer zweimal im Jahr frische Pasta macht, braucht vermutlich keine Pasta Bella. Auch mit einer klassischen Nudelmaschine oder einem entsprechenden Aufsatz für eine Küchenmaschine kann man hervorragende Pasta herstellen.

Für mich stellt sich deshalb weniger die Frage, ob man die Pasta Bella unbedingt braucht.

Natürlich braucht man sie nicht.

Die entscheidende Frage ist vielmehr, wie oft man sie verwendet und welchen Stellenwert selbstgemachte Pasta zuhause hat.

Ich sehe die Pasta Bella ähnlich wie meine anderen hochwertigen Küchengeräte: Wenn ich so viel Geld ausgebe, möchte ich ein Gerät kaufen, das ich regelmäßig verwende und das mich möglichst viele Jahre begleitet.

Und genau diesen Eindruck vermittelt mir die Pasta Bella bisher.

Die Konstruktion ist massiv, die einzelnen Komponenten wirken sehr hochwertig und Häussler produziert solche Maschinen nicht erst seit gestern.

22 kg wollen irgendwo stehen

Der zweite Punkt hängt direkt mit der massiven Konstruktion zusammen.

Die Pasta Bella wiegt rund 22 kg.

Das finde ich einerseits großartig, weil sich die Maschine dadurch entsprechend massiv und hochwertig anfühlt.

Andererseits bedeutet es aber auch:

Die Pasta Bella braucht meiner Meinung nach einen festen Platz.

Ich würde sie nicht nach jeder Verwendung aus einem Unterschrank heben und anschließend wieder zurückstellen wollen.

Wer wenig Arbeitsfläche oder Stauraum in der Küche hat, sollte sich deshalb vor dem Kauf genau überlegen, wo die Maschine stehen soll.

Für mich spielt dabei auch das Design wieder eine Rolle. Wenn ein Gerät dauerhaft sichtbar in meiner Küche steht, möchte ich, dass es mir auch optisch gefällt.

Und genau das tut die Pasta Bella.

Ganz ohne Lernkurve geht es nicht

Einen Punkt hatte ich vor meinem ersten Versuch tatsächlich etwas unterschätzt.

Ich dachte:

Zutaten hinein, zehn Minuten mischen lassen, pressen – fertig.

Grundsätzlich funktioniert es auch genau so.

Aber richtig gute Pasta hängt trotzdem von der richtigen Teigkonsistenz ab.

Das habe ich besonders bei meinen ersten Fusilli gemerkt. Die ersten Ergebnisse waren noch nicht ganz so, wie ich sie haben wollte, und zwischendurch musste ich die Konsistenz meines Teiges korrigieren.

Ein kleiner Tipp von Häussler hat mir dabei direkt weitergeholfen.

Und nach den ersten Versuchen bekommt man zunehmend ein Gefühl dafür, wie die Masse aussehen und sich anfühlen muss.

Ich finde das übrigens nicht unbedingt negativ.

Wer Brot oder Pizza backt, kennt dieses Thema ohnehin. Ein Rezept kann euch Mengen und Zeiten vorgeben – ein bisschen Gefühl für den Teig entwickelt man trotzdem erst mit der Erfahrung.

Bei Pasta ist es nicht anders.

Die Matrizen brauchen etwas Aufmerksamkeit

Die Maschine selbst lässt sich, wie bereits beschrieben, erstaunlich unkompliziert reinigen.

Etwas aufwendiger sind die Matrizen.

Durch die vielen kleinen Öffnungen bleiben darin Teigreste zurück. Diese müssen entfernt beziehungsweise eingeweicht werden, damit sich die Matrize wieder vollständig reinigen lässt.

Das ist bisher tatsächlich der Teil der Reinigung, der am meisten Zeit benötigt.

Auch hier gehe ich aber davon aus, dass mit zunehmender Verwendung eine gewisse Routine entsteht.

Sie ist keine Maschine für jeden

Und genau deshalb würde ich die Pasta Bella auch nicht pauschal jedem empfehlen.

Wer gelegentlich am Wochenende ein paar Tagliatelle selbst macht und Freude daran hat, den Teig auszuwalzen, braucht dafür keine Maschine für knapp 2.000 Euro.

Wer dagegen regelmäßig frische Pasta machen möchte, unterschiedliche Nudelformen ausprobieren will und Wert auf eine massive, langlebig ausgelegte Maschine legt, für den wird die Pasta Bella deutlich interessanter.

Für mich persönlich kommt noch ein anderer Punkt dazu:

Ich wollte nicht einfach eine Maschine, mit der ich Nudeln machen kann.

Ich wollte eine Maschine, durch die ich tatsächlich öfter Nudeln mache.

Das klingt nach einem kleinen Unterschied.

Für mich ist es aber der entscheidende.

Mein Fazit zur Häussler Pasta Bella

Ich habe die Pasta Bella gesehen, mich eigentlich sofort in sie verliebt und irgendwann beschlossen:

Die muss ich haben.

Nach den ersten ausgiebigen Versuchen kann ich sagen, dass diese anfängliche Begeisterung nicht verschwunden ist. Eher im Gegenteil.

Natürlich ist die Häussler Pasta Bella eine Investition. Natürlich braucht sie Platz. Und natürlich muss man auch mit einer solchen Maschine erst ein wenig Gefühl für die richtige Teigkonsistenz entwickeln.

Aber das Ergebnis meiner ersten Versuche hat mich wirklich beeindruckt.

Die Pasta kommt gleichmäßig aus den Matrizen, die Möglichkeiten durch unterschiedliche Nudelformen sind riesig und der gesamte Ablauf ist deutlich unkomplizierter als meine bisherige Art, frische Pasta zuzubereiten.

Und vor allem hat sich meine größte Sorge nicht bestätigt:

Die Reinigung ist kein Grund, die Pasta Bella im Alltag nicht zu verwenden.

Genau das ist für mich entscheidend.

Denn ich wollte keine fast 2.000 Euro teure Maschine kaufen, die nach der anfänglichen Begeisterung wunderschön in der Küche steht und fünfmal im Jahr eingeschaltet wird.

Ich möchte damit Pasta machen.

Woche für Woche.

Mal einfach Tagliatelle für ein schnelles Mittagessen. Dann Fusilli, weil ich Fusilli einfach liebe. Vielleicht Lasagneblätter. Und irgendwann werden natürlich unterschiedliche Mehle, Zutaten und Pastarezepte ausprobiert.

Genau darauf freue ich mich gerade am meisten.

Würde ich die Pasta Bella wieder kaufen?

Nach meinen bisherigen Erfahrungen ganz klar:

Ja.

Nicht weil ich vorher keine gute Pasta machen konnte.

Mein klassisches Rezept für selbstgemachte Pasta funktioniert weiterhin wunderbar und ich werde Pasta sicherlich auch künftig immer wieder ganz klassisch herstellen.

Die Pasta Bella löst für mich ein anderes Problem.

Sie nimmt dem Pastamachen einen großen Teil der Hürde.

Und wenn ein Küchengerät dafür sorgt, dass ich etwas, das ich ohnehin liebe, plötzlich viel häufiger selbst mache, dann hat es für mich seinen Zweck erfüllt.

Genau deshalb hat sich die Investition für mich persönlich gelohnt.

Und ich glaube, das ist erst der Anfang.

Denn ähnlich wie beim Brot- oder Pizzabacken merkt man ziemlich schnell: Sobald man einmal anfängt, sich intensiver mit einem Thema zu beschäftigen, wird aus einem einfachen Grundrezept plötzlich eine ganze Welt.

Bei Pasta sind die Möglichkeiten mindestens genauso groß.

Also werden wir in nächster Zeit ziemlich sicher noch die eine oder andere Matrize ausprobieren, verschiedene Pastateige testen und uns ansehen, was mit der Pasta Bella noch alles möglich ist.

Ich freue mich darauf.

Sehr sogar.

Häussler Pasta Bella im Video – mein kompletter erster Test

Ihr möchtet sehen, wie sich die Pasta Bella bei meinem allerersten Versuch geschlagen hat?

Im Video nehme ich euch von Anfang an mit: vom ersten Eindruck über die Zubereitung des Pastateiges bis hin zu meinen ersten Tagliatelle und Fusilli.

Und ganz wichtig: Das ist tatsächlich mein erster richtiger Versuch mit der Pasta Bella. Ihr seht also nicht nur die fertigen Nudeln, sondern auch, wo ich bei der Teigkonsistenz noch nachjustieren musste und welche Erfahrungen ich dabei gesammelt habe.

Und meine Reaktion, als die ersten perfekten Nudeln aus der Maschine kamen?

Nun ja … die war ziemlich eindeutig.

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Häufige Fragen zur Häussler Pasta Bella

Wie funktioniert die Häussler Pasta Bella?
Die Zutaten für den Pastateig werden direkt im Mischbehälter der Pasta Bella vermengt. Nach dem Mischvorgang wird die gewünschte Matrize eingesetzt und die Maschine auf Pressen umgestellt. Der Teig wird anschließend durch die Matrize gedrückt und erhält dadurch seine Nudelform. Die fertige Pasta wird direkt an der Matrize auf die gewünschte Länge abgeschnitten.
Wie lange muss der Pastateig in der Pasta Bella gemischt werden?
Bei meinem ersten Grundrezept lief der Mischvorgang rund 10 Minuten. Anschließend habe ich die Blindmatrize gegen die gewünschte Pastamatrize ausgetauscht und mit dem Pressen begonnen.
Welche Nudeln kann man mit der Pasta Bella herstellen?
Die Nudelform wird durch die eingesetzte Matrize bestimmt. Je nach Matrize lassen sich beispielsweise Tagliatelle, Spaghetti, Fusilli, Lasagneblätter und viele weitere Nudelformen herstellen.
Muss man die Matrizen der Pasta Bella vorwärmen?
Ich wärme die Matrizen vor dem Pressen in warmem Wasser vor. Beim Pressen erwärmen sie sich durch den entstehenden Druck ohnehin. Durch das Vorwärmen haben sie bereits beim Start eine gewisse Grundtemperatur, wodurch die ersten Nudeln gleichmäßiger aus der Matrize kommen können.
Ist die Häussler Pasta Bella einfach zu reinigen?
Die Reinigung der Maschine selbst hat mich positiv überrascht. Presswelle und Mischwelle lassen sich entfernen und die relevanten Flächen sind gut zugänglich. Teigreste konnte ich größtenteils einfach mit einer Teigkarte entfernen. Etwas mehr Aufwand verursachen die Matrizen, weil Pastateig in den kleinen Öffnungen zurückbleiben kann.
Braucht man Erfahrung, um mit der Pasta Bella Nudeln zu machen?
Nein. Ein wenig Erfahrung hilft aber dabei, die richtige Teigkonsistenz einzuschätzen. Genau das musste ich bei meinen ersten Versuchen ebenfalls lernen. Nach einigen Durchgängen bekommt man zunehmend ein Gefühl dafür, wie die Masse vor dem Pressen aussehen sollte.
Wie schwer ist die Häussler Pasta Bella?
Die Pasta Bella wiegt rund 22 kg und ist entsprechend massiv gebaut. Für mich ist sie deshalb eher eine Maschine für einen festen Stellplatz als ein Küchengerät, das nach jeder Verwendung wieder in den Schrank geräumt wird.
Was kostet die Häussler Pasta Bella?
Je nach Ausstattung liegt die Pasta Bella ungefähr im Bereich von 2.000 Euro. Damit ist sie eine größere Investition und meiner Meinung nach vor allem für Menschen interessant, die regelmäßig frische Pasta herstellen möchten.
Lohnt sich die Häussler Pasta Bella?
Das hängt vor allem davon ab, wie häufig ihr selbst Pasta macht. Wer nur gelegentlich Nudeln herstellt, kann auch mit einer klassischen Nudelmaschine hervorragende Ergebnisse erzielen. Wer dagegen regelmäßig frische Pasta zubereiten, unterschiedliche Nudelformen ausprobieren und eine massive, hochwertig verarbeitete Maschine nutzen möchte, für den wird die Pasta Bella deutlich interessanter. Für mich persönlich hat sich die Investition vor allem deshalb gelohnt, weil selbstgemachte Pasta damit viel einfacher in meinen Alltag passt.
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Marian

Hochzeitstorten designen, Cupcakes und (Motiv)torten zu planen und gestalten ist meine größte Leidenschaft. Am liebsten Samstag abends zu später Stunde...

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