Waldner Getreidemühle Mona & Flocker Lisa – Qualität aus [neu im Shop]
Als ich meinen Onlineshop gestartet habe, war für mich von eines Anfang an klar: Billig und Masse können andere. Ich möchte vielmehr Dinge anbieten, die ich selbst verwende, von denen ich überzeugt bin und die zu meiner Art zu backen passen.
Und noch schöner ist es natürlich, wenn diese Produkte nicht irgendwo am anderen Ende der Welt produziert werden, sondern direkt vor meiner Haustür. Genau deshalb freue ich mich ganz besonders, euch zwei Neuzugänge vorstellen zu können: die Getreidemühle Mona und den Elektroflocker Lisa von Waldner. Entwickelt und produziert in Osttirol.
Warum Waldner Biotech? Oder: Manchmal muss man die Menschen hinter einem Produkt kennenlernen, um deren Wert wirklich zu verstehen
Vor einiger Zeit saß ich bei einer Veranstaltung von Häussler am selben Tisch mit einem Mann, der mit Neugier und unerlässlicher Leidenschaft über das Backen sprach, mir Fragen stellte wie ich denn so meinen Aufgaben angehe und was ich über Vollkorn weiß. Diese Person war niemand anderes als Firmeninhaber und Gründer von Waldner Biotech, die man früher unter „Osttiroler Getreidemühlen“ kannte, Dieter Waldner. Und manchmal merkt man nach wenigen Minuten: Da sitzt einem jemand gegenüber, der für seine Sache genauso brennt wie man selbst.
Dieter ist ein wahrer Pionier wenn es ums Mahlen und Flocken von Korn geht und er lebt das Mahlen und Flocken von Getreide. Nicht als Produktkategorie, sondern mit einer Leidenschaft und einem Qualitätsanspruch, die mich sofort abgeholt haben.
Vielleicht sind wir ein bisschen Brüder im Geiste: Er möchte aus einem Getreidekorn das Maximum herausholen. Ich möchte daraus das bestmögliche Brot und Gebäck backen. Und am Ende geht es uns beiden um dasselbe: gute Rohstoffe, ehrliches Handwerk und kompromisslose Qualität.
Produkte, die nicht für zwei Jahre gekauft werden
Und aus unserem Gespräch wurde schnell klar: Die Produkte von Waldner Biotech passen perfekt in meinen Onlineshop. Warum? Wandler Biotech selbst sitzt in Lienz in Osttirol und setzt bei seinen Haushaltsmühlen unter anderem auf jahrzehntelange bewährte Technik ohne Firlefanz und auf massive heimische Hölzer. Das Unternehmen gibt auf seine Haushaltsmühlen acht Jahre Garantie und auf elektrische Flocker fünf Jahre – keine Wegwerfprodukte, sondern nachhaltig produzierte, regionale „Produkte, die nicht für zwei Jahre gekauft werden“.
Und genau das finde ich einfach super.
Weniger Produkte. Bessere Produkte. Auss der Region.
Mona und Lisa sind für mich deshalb mehr als zwei neue Produkte im Sortiment. Sie sind ein weiterer Schritt hin zu dem Onlineshop, den ich langfristig haben möchte: sorgfältig ausgewählte Produkte rund ums Brotbacken, die möglichst regional produziert werden, hochwertig verarbeitet sind und viele Jahre Freude machen.
Nicht die größte Auswahl. Sondern eine gute.
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🛒 Jetzt im Shop bestellenWarum Getreide überhaupt selbst mahlen?
Wer hier schon länger mitliest, weiß: Das Mahlen von Getreide gehört für mich seit vielen Jahren ganz selbstverständlich zum Brotbacken dazu. Meine Mockmill Lino 100 begleitet mich dabei schon ewig, hat für meine Bücher zig Kilo Getreide gemahlen und läuft und läuft und läuft. Sie ist bis heute eine Getreidemühle, die ich aus voller Überzeugung empfehle und deshalb natürlich auch weiterhin in meinem Shop anbiete.
Warum also noch eine weitere Getreidemühle ins Sortiment aufnehmen?
Ganz einfach: Weil es nicht die eine perfekte Mühle für jeden gibt. Und weil mein Shop langsam genau dort ankommt, wo ich ihn immer haben wollte: bei einer sorgfältig ausgewählten Produktpalette, bei der ihr nicht zwischen hundert beliebigen Produkten wählen müsst, sondern zwischen einigen wenigen, von denen ich wirklich überzeugt bin.
Mit der Waldner Mona kommt nun eine Getreidemühle dazu, die hervorragend in dieses Konzept passt. Sie wird in Österreich produziert, besteht aus heimischem Lärchen- bzw. Zirbenholz und verbindet eine sehr hochwertige Verarbeitung mit einem kräftigen Mahlwerk und einer Mahlleistung von rund 120 g feinem Mehl pro Minute. Vor allem aber steht dahinter mit Waldner ein Betrieb, bei dem das Mahlen von Getreide seit Jahrzehnten im Mittelpunkt steht.
Und mit dem Elektroflocker Lisa wird die Auswahl noch einmal kompletter. Denn frisch gemahlenes Mehl ist nur eine Möglichkeit, das ganze Korn in der eigenen Küche zu nutzen. Frisch geflockter Hafer fürs Frühstück, Dinkelflocken für Müslibrote, Flocken für Brüh- und Quellstücke oder frisch gequetschte Saaten bringen noch einmal ganz andere Möglichkeiten in die Backstube.
Genau das gefällt mir an der Entwicklung meines Shops gerade besonders: Die Produktpalette wird größer, ohne beliebig zu werden. Von meiner seit Jahren bewährten Mockmill Lino über die neue Waldner Mona bis hin zum Flocker Lisa findet ihr inzwischen für nahezu jeden Anspruch das passende Gerät. Alles, was das Vollkorn- und Brotbackherz begehrt – aber weiterhin nur Produkte, hinter denen ich auch wirklich stehen kann.
Und warum ich das Thema überhaupt so wichtig finde? Weil frisch gemahlenes Getreide für mich einen echten Unterschied macht. Nicht, weil es gerade irgendeinem Ernährungstrend entspricht, sondern vor allem wegen des Geschmacks. Wer Roggen, Weizen, Dinkel, Emmer oder Einkorn unmittelbar vor dem Backen mahlt, riecht den Unterschied schon in dem Moment, in dem das Mehl aus der Mühle kommt. Frisch gemahlenes Vollkorn bringt ein intensives Aroma ins Brot und gibt mir gleichzeitig die Freiheit, genau das Getreide und genau den Mahlgrad zu verwenden, den ich für ein Rezept haben möchte.
Mona – die Getreidemühle, die bei mir einziehen durfte
Warum ausgerechnet Mona? Weil sie ziemlich genau das vereint, was ich bei einer richtig guten Getreidemühle suche: Sie ist leistungsstark genug für alle, die regelmäßig Brot backen und dabei auch größere Mengen Vollkornmehl brauchen, gleichzeitig aber kompakt genug, um in der Küche dauerhaft ihren Platz zu finden.
Und dann ist da natürlich die Verarbeitung. Mona wird in Osttirol gefertigt, besteht aus heimischem Holz und ist wahlweise in Lärche oder Zirbe erhältlich. Mit rund 7,5 kg steht sie satt und stabil auf der Arbeitsplatte und vermittelt genau das, was ich an guten Küchengeräten mag: Das ist kein Wegwerfprodukt. Das ist eine Mühle, die dafür gebaut wurde, viele Jahre – im besten Fall Jahrzehnte – Getreide zu mahlen. Dass Waldner acht Jahre Garantie darauf gibt, passt ziemlich gut zu diesem Anspruch.
Technisch hat Mona ebenfalls einiges zu bieten. Im Inneren arbeitet ein großer 90-mm-Mahlstein aus Edelkorund und Keramik, der etwa 120 g Feinmehl pro Minute schafft. Für mich ist das gerade beim Brotbacken wichtig: Wenn für ein Rezept einmal 500 g oder 1 kg frisch gemahlenes Vollkornmehl benötigt werden, möchte ich nicht ewig neben der Mühle stehen.
Der Mahlgrad lässt sich dabei stufenlos einstellen – von sehr feinem Vollkornmehl bis hin zu grobem Schrot. Der große Trichter fasst bis zu 1 kg Getreide und die selbstreinigende Mahlkammer macht Mona auch im täglichen Einsatz angenehm unkompliziert.
Was mich aber fast noch mehr begeistert als die technischen Daten, ist das Gesamtpaket. Holz aus der Region, gebaut in Osttirol, durchdachte Technik und ein Hersteller, der seit Jahrzehnten Getreidemühlen baut und selbst mit voller Leidenschaft hinter seinen Produkten steht. Genau solche Produkte möchte ich künftig noch viel stärker in meinem Shop anbieten.
Und ganz nebenbei: Eine Mona aus Zirbenholz sieht in der Küche auch einfach verdammt gut aus.



Lisa – frische Flocken auf Knopfdruck
Bei einem Flocker denken die meisten wahrscheinlich zuerst an frische Haferflocken fürs Frühstück. Und ja, genau dafür ist Lisa natürlich perfekt. Getreide oben rein, Knopf drücken und wenige Augenblicke später landen frisch gequetschte Flocken in der Schüssel. Einfacher geht es kaum.
Aber für mich als Brotbäcker ist ein Flocker noch aus einem ganz anderen Grund spannend. Frisch geflocktes Getreide eröffnet beim Backen unglaublich viele Möglichkeiten. Haferflocken als Topping auf Brot und Gebäck, Dinkel- oder Roggenflocken für Brüh- und Quellstücke, frisch geflocktes Getreide für Müslibrote oder Saaten wie Sesam und Leinsamen – gerade wenn man gerne mit unterschiedlichen Getreidesorten und Texturen arbeitet, macht so ein Flocker richtig Spaß.
Lisa verarbeitet dabei nicht nur Hafer, sondern unter anderem auch Dinkel, Weizen, Hirse und Roggen. Selbst Sesam und Leinsamen sowie Gewürze wie Fenchel, Kümmel oder Koriander können verarbeitet werden. Damit ist sie für mich weit mehr als ein Gerät für die morgendlichen Haferflocken.
Und ähnlich wie bei Mona gefällt mir auch hier wieder das Gesamtpaket. Lisa ist mit gerade einmal 29 cm Höhe angenehm kompakt, wird in Osttirol gefertigt und steckt in einem Gehäuse aus massivem heimischem Holz. Dazu kommt eine Technik, die erfreulich unkompliziert ist: Getreide einfüllen, einschalten, fertig. Mit einer Leistung von bis zu 110 g Flocken pro Minute geht das zudem richtig schnell.
Genau das mag ich an solchen Geräten: Sie machen aus einem guten Grundprodukt mit wenigen Handgriffen etwas Frisches, das ich direkt weiterverwenden kann. Ob morgens fürs Müsli oder – bei mir vermutlich deutlich häufiger – für das nächste Brot.




Mona oder Lisa – oder braucht man beides?
Die beiden Geräte ergänzen sich perfekt, erfüllen aber ganz unterschiedliche Aufgaben. Deshalb ist die Entscheidung eigentlich recht einfach.
Mona ist die richtige Wahl, wenn ihr euer Mehl selbst mahlen möchtet. Vom feinen Vollkornmehl für Brot und Gebäck bis hin zu gröberem Schrot könnt ihr damit verschiedenste Getreidesorten frisch verarbeiten. Für alle, die regelmäßig mit Vollkorn backen und möglichst viel Kontrolle über ihre Rohstoffe haben möchten, ist eine Getreidemühle für mich ohnehin eine der sinnvollsten Anschaffungen.
Lisa ist die richtige Wahl, wenn ihr frische Flocken selbst herstellen möchtet. Hafer- oder Dinkelflocken fürs morgendliche Müsli und Porridge, Flocken für Brot und Gebäck, Brüh- und Quellstücke oder frisch gequetschte Saaten – hier spielt der Flocker seine Stärken aus.
Und Mona und Lisa zusammen? Das ist für mich das Komplettpaket. Morgens werden Hafer oder Dinkel frisch für Müsli und Porridge geflockt, fürs Brot wird das Vollkornmehl frisch gemahlen und auch Schrot, Flocken und Saaten lassen sich ganz nach Bedarf selbst herstellen. Wer Wert auf eine bewusste, nachhaltige Ernährung legt und möglichst viel direkt aus dem ganzen Korn frisch verarbeiten möchte, ist mit beiden Geräten rundum versorgt.
Das Schöne daran: Man kauft nicht ständig unterschiedliche verarbeitete Produkte, sondern lagert einfach das ganze Korn und entscheidet selbst, was daraus wird. Frischer, vielseitiger und unmittelbarer kann man Getreide in der eigenen Küche kaum verwenden.

Mein Fazit: Produkte mit einer Geschichte dahinterIch freue mich wirklich sehr darüber, Mona und Lisa jetzt im MANN BACKT Shop anbieten zu können. Natürlich, weil mich beide Geräte technisch und qualitativ überzeugt haben. Aber mindestens genauso wichtig ist mir inzwischen die Geschichte dahinter.Ich weiß, wo diese Produkte herkommen. Ich durfte Dieter Waldner persönlich kennenlernen und habe dabei jemanden getroffen, der für das Mahlen und Flocken von Getreide mindestens genauso brennt wie ich für gutes Brot und Gebäck. Diese Leidenschaft merkt man den Produkten an. Hier geht es nicht darum, möglichst billig und möglichst viel zu produzieren, sondern darum, etwas richtig gut zu machen – und das über Jahrzehnte.Dass Mona und Lisa dazu noch in Osttirol hergestellt werden, macht die Sache für mich besonders rund. Zwischen Waldner und MANN BACKT liegen keine Tausenden Kilometer und keine anonyme Lieferkette, sondern im Grunde nur eine Fahrt quer durch Tirol. Regionaler kann ein Produkt dieser Qualität für meinen Shop kaum sein.Genau in diese Richtung möchte ich MANN BACKT in Zukunft weiterentwickeln. Ich möchte keinen Onlineshop mit hunderten beliebigen Produkten, die man genauso gut irgendwo anders bestellen kann. Ich möchte eine sorgfältig ausgewählte Produktpalette, hinter der ich wirklich stehen kann: hochwertig, langlebig, möglichst regional produziert und von Menschen gemacht, denen Qualität genauso wichtig ist wie mir.Mona und Lisa sind deshalb für mich mehr als einfach zwei neue Produkte im Sortiment. Sie sind ein weiterer Schritt hin zu genau dem Shop, den ich mir für MANN BACKT wünsche.Weniger beliebig. Mehr Qualität. Mehr Regionalität. Und vor allem: Produkte mit einer Geschichte dahinter.

Marian
Hochzeitstorten designen, Cupcakes und (Motiv)torten zu planen und gestalten ist meine größte Leidenschaft. Am liebsten Samstag abends zu später Stunde...
Ich liebe die Herausforderung und die Vielseitigkeit, die ein Food Blog mit sich bringt: Planen, Backen, Ausprobieren, Fotografieren, Dekorieren und das Ganze dann auf Mannbackt.de zu präsentieren.
Das Ergebnis könnt ihr jeden Tag auf`s Neue bestaunen...
