Grießpudding – der vergessene Klassiker
Alle Welt spricht von Schoko- und Vanillepudding. Dabei ist das eigentliche Highlight oft viel näher, viel einfacher – und mindestens genauso gut: Grießpudding. Locker, flaumig, angenehm süß und mit einer Textur, die man so von klassischen Puddings kaum kennt.
Grießpudding ist ein Dessert, das leise überzeugt. Keine komplizierten Zutaten, kein großer Aufwand, dafür ein Ergebnis, das sowohl pur als auch mit Früchten, Beeren oder Sauce richtig Freude macht. Genau deshalb gehört er für mich zu den Desserts, die man immer wieder gerne macht – auch im Alltag.
Dieses Rezept ist gemeinsam mit Finis Feinstes entstanden. Gerade bei so einfachen Gerichten merkt man sofort, wie wichtig ein hochwertiger Weizengrieß für Konsistenz und Geschmack ist.
Infos zum Rezept
Zubereitungszeit ca. 10 Minuten
Kochzeit ca. 5 Minuten
Ruhezeit im Kühlschrank 2–3 Stunden



Zutaten für Grießpudding
600 g Milch
1 Ei Größe L
80 g Finis Weizengrieß
60 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillezucker

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Zubereitung
Das Ei trennen. Das Eiweiß in eine saubere Schüssel geben und zu cremigem Schnee schlagen, anschließend kaltstellen.
Das Eigelb zusammen mit Milch, Zucker, Salz, Vanillezucker und dem Weizengrieß in einen Topf geben. Die Masse unter ständigem Rühren langsam erhitzen, bis sie aufkocht und deutlich eindickt. Dabei lieber mit moderater Hitze arbeiten, damit nichts anbrennt – besonders bei Induktion oder Gas.
Sobald die Grießmasse die richtige Konsistenz erreicht hat, den Topf vom Herd nehmen und den Eischnee vorsichtig unter die heiße Masse heben. Dadurch wird der Grießpudding besonders locker und flaumig.
Vier Puddingförmchen mit kaltem Wasser ausspülen, aber nicht abtrocknen. Die noch heiße Grießpuddingmasse direkt in die feuchten Förmchen füllen. Das ist wichtig, damit sich der Pudding später gut stürzen lässt.
Die Förmchen für etwa 2 bis 3 Stunden im Kühlschrank vollständig auskühlen lassen. Anschließend den Grießpudding vorsichtig auf Teller stürzen und servieren.

Servieren & Variationen
Grießpudding lässt sich wunderbar variieren. Ob mit frischen Beeren, Fruchtkompott, Schokosauce, Honig oder einfach pur – erlaubt ist, was schmeckt. Gerade deshalb ist er ein Dessert, das sich perfekt vorbereiten lässt und immer passt.
Tipp aus der Küche
Grießpudding bleibt im Kühlschrank problemlos 2 bis 3 Tage frisch. Ideal also als Dessert für jeden Tag oder für zwischendurch, wenn es schnell gehen soll.
Fazit
Grießpudding ist der Beweis dafür, dass einfache Küche oft die beste ist. Wenige Zutaten, kurze Zubereitung und ein Ergebnis, das locker, flaumig und unglaublich gut ist. Ein Dessert, das man nicht unterschätzen sollte.
Womit genießt du deinen Grießpudding am liebsten? Schreib es mir gerne in die Kommentare. Und bis dahin, Viel Freude beim Nachmachen,


Marian
Hochzeitstorten designen, Cupcakes und (Motiv)torten zu planen und gestalten ist meine größte Leidenschaft. Am liebsten Samstag abends zu später Stunde...
Ich liebe die Herausforderung und die Vielseitigkeit, die ein Food Blog mit sich bringt: Planen, Backen, Ausprobieren, Fotografieren, Dekorieren und das Ganze dann auf Mannbackt.de zu präsentieren.
Das Ergebnis könnt ihr jeden Tag auf`s Neue bestaunen...
